Hartlot-Produkte von Armin Hain

Überall da, wo stabile, langlebige Verbindungen in Kombination mit unterschiedlichen Metallen benötigt werden.
Beispielsweise in der Werkzeugindustrie, Kälte- und Klimatechnik, Transportindustrie, Elektroindustrie u.v.m.

Sie können bei uns Flussmittel telefonisch oder schriftlich bestellen. Schicken Sie uns einfach Ihre Anforderungen und Menge zu und Sie erhalten von uns ein Angebot.

Weil Hartlöten gewährleistet, dass zuverlässige Verbindungen unter Berücksichtigung mehrerer Faktoren entstehen. Dazu gehören Werkstoffkombinationen, gute Toleranzlastigkeit, vergleichsweise geringerer Wärmeeinfluss, bessere elektrische Leitfähigkeit und die hohe Qualität der Verbindungen.

Jeder Anwender hat hierfür seine eigene Methode gefunden und diese stetig verbessert und angepasst. Wir empfehlen zum Auftragen des Flussmittels einen handelsüblichen Borstenpinsel.

Aufgrund der unterschiedlichen Lötverfahren entscheiden die Anforderungen und Gegebenheiten den Arbeitsablauf.
Eine Übersicht der Verfahren und Kurzbeschreibungen erhalten Sie in unserem ABC des Lötens.

Beim Hartlöten mit Silberlot erreichen wir Zugfestigkeiten von ca. 350MPa an S235 und ca. 430MPa an E295.
Bitte beachten Sie höhere bzw. niedrigere Festigkeiten bei Sonderlegierungen wie z.b. Hartmetallloten und Hochtemperaturloten.
Festigkeitswerte sind in unseren technischen Datenblättern der jeweiligen Legierung angegeben.

Flussmittelreste müssen durch Waschen, Beizen oder mechansich entfernt werden.

Aufgrund der unterschiedlichen Lötverfahren entscheiden die Anforderungen und Gegebenheiten den Arbeitsablauf.
Eine Übersicht der Verfahren und Kurzbeschreibungen erhalten in unserem Löt-ABC.

Es gibt unterschiedliche Lötverfahren, danach richtet sich der Arbeitsablauf. Wir unterscheiden in: Vakuumlöten, Schutzgaslöten, Flussmittellöten- maschinell und manuell.

Flussmittel enthalten Borverbindungen und Fluoride. Sie sollten nicht eingeatmet werden und auch nicht mit der Haut in Kontakt kommen.

Es werden die bereits vorhandenen Metalloxide beseitigt sowie deren Neubildung verhindert.
Weiterhin dient es zur Beseitigung der Restoxide, vorwiegend beim Löten an Luft, in Ausnahmefällen auch in Schutzgasatmosphäre.

Das hängt ganz von der Anwendung ab, wie Löttechnik (Flammlöten oder Induktionslöten), die zu verlötenden Metalle, die Löttemperatur, usw. Je nachdem, ob es sich um Hart- oder Weichlöten handelt kommen unterschiedliche Flussmittel zum Einsatz.

Das ist abhängig von der Arbeitstemperatur des Lotes und den zu verlötenden Metallen. Hier kommen Sie zu unserer Flussmittel-Übersicht für Hartlote.

Für Silber empfehlen wir das Flussmittel AH Flux 100 (PDF-Datei).

Für Kupfer empfehlen wir das Flussmittel AH Flux 100 (PDF-Datei).

Für Aluminium empfehlen wir das Flussmittel  F30/70 (PDF-Datei) – Achtung! Nicht jedes Aluminium ist lötbar. Fragen Sie uns.

Jedes Flussmittel hat einen eigenen Wirkbereich und ein damit verbundenes Anwendungsgebiet. Sie unterscheiden sich unter anderem in der Wirkdauer, Wirkzeit und Intensivität.

Wir bei der Firma Armin Hain haben Hartlot-Flussmittel und Weichlot-Flussmittel in unserem Produktprogramm. Flussmittel in Form von Wasser gibt es für Weichlote.

Für die jeweilige zu verlötenden Metall führen wir folgende Flussmittel:

Löten ist ein thermisches Verfahren zum stoffschlüssigen Fügen und Beschichten von Werkstoffen, wobei eine flüssige Phase durch schmelzen eines Lotes oder durch Diffusion an den Grenzflächen entsteht. Die Temperatur des Schmelzbeginns des Grundwerkstoffes wird dabei nicht erreicht.

Hartlöten ist ein thermisches Fügeverfahren bei dem mindestens zwei oder mehrere Metalle miteinander dauerhaft verbunden werden. Hierbei liegt der wesentliche Vorteil darin, dass nicht wie z.B. beim Schweißen, auch zwei unterschiedliche Werkstoffe miteinander verbunden werden können.

Flussmittel oder Lotpasten haben die Aufgabe, vorhandene Oxide von der Lötfläche und dem Lot zu beseitigen und deren Neubildung zu vermeiden.

Zur Herstellung von Hartlöt-Flussmitteln verwenden die Produzenten Salzgemische, die in der Lage sind, Metalloxide zu lösen. Sie enthalten in der Regel Bor- Verbindungen als Grundlage.

  • Reinigungsmittel (Reinigungsvlies, Ethanol…)
  • Flussmittel
  • Hartlot
  • Erwärmungsquelle (Acetylen-, Sauerstoffflamme, Induktionsanlage…)
  • Reinigungsmittel zum Flussmittel entfernen (Ultraschallbad, Beizanlage…)

Bitte beachten Sie, dass diese Angaben zutreffend beim Lötverfahren Flussmittellöten sind.
Andere Lötverfahren benötigen anderes bzw. weiteres Equipment.

Für brennbare Gase ist gem. Arbeitsblatt GW2 des DVGW Regelwerks das Hartlöten vorgeschrieben.

Flussmittel oder Lotpasten haben die Aufgabe, vorhandene Oxide von der Lötfläche und dem Lot zu beseitigen und deren Neubildung zu vermeiden. Zur Herstellung von Hartlöt-Flussmitteln verwenden die Produzenten Salzgemische, die in der Lage sind, Metalloxide zu lösen. Sie enthalten in der Regel Bor- Verbindungen als Grundlage.

Flusmsittelfreies löten ist nur unter einer kontrollierten Atmosphäre möglich. Siehe auch Vakuumlöten bzw. Schutzgaslöten.

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